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Fönwinde in den Anden

15. März 2009

Die Sonne in diesen Tagen ab und zu blinseln zu sehen fühlt sich an wie eine Neugeburt nach ungezählten Tagen voll wolkenverhangener Tristesse und feuchtem Schuhwerk. Der Frühling schickt seine Boten in Form von frühaufstehenden Amseln um zu verkünden, dass er auch dieses Jahr wieder kurz reinschauen wird. Umso verwunderlicher, dass es tatsächlich Leute gibt, die in diesen Tagen auf die Südhalbkugel reisen, wo dort doch gerade alles andersherum läuft. Rock’n'Roll ist der Treibstoff in den Tanks. Coolen Flug! Und den Fön nicht vergessen.

Ein Kommentar

  1. zum glueck sind die steckdosen hier die gleichen, so dass ich mit dem alten home-foen gleich plug ‘n’ play losfegen kann. herrje matthiew, all diese poesi auf unsrem blog. was waere die welt nur ohne die echten froesche (gibts nun eigentlich nen kampfplan gegen die Kopierer??).



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